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Sonntag, den 11.12.2016

Weihnachtsmarkt Büsch

Finden Sie die komplette Einladung bitte unter Termine

 

 
  
   

 

 

 

 

 

   
Heimat- und Verschönerungsverein Eitorf-Büsch e.V. 

Am Mittellauf der Sieg gelegen, ist Eitorf einer der ältesten Orte des Auelgaues.

Durch Einzelfunde belegt, durchstreiften schon altsteinzeitliche Jäger und Sammler den Eitorfer Raum. Mit großer Sicherheit haben sich schon im frühen Mittelalter Menschen auf den hochwasserfreien Mittelterassen niedergelassen und zum eigenen Schutz Befestigungen - sogenannte "Fliehburgen" - angelegt.

Im 10. Jahrhundert erhält das Stift Villich umfangreichen Waldbesitz aus pfalzgräflichem Erbe und die "Villa Eidtorph" wird dadurch 1144 von Kaiser Konrad II. erstmalig urkundlich bestätigt.

Im Jahre 1145 schenkt Graf Gerhard von Bonn die Hälfte seines Allods zu Eitorf der Abtei Siegburg. 1167 weiht der Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg die für damalige Verhältnissse sehr große Pfarrkirche, deren Langhaus 1891 abgebrochen wurde. Der verbleibende romantische Turm wurde schnell das Wahrzeichen Eitorfs auf dem Marktplatz und leider gegen Kriegsende 1945 zerstört.
Eitorf, das "Dorf" genannt, erhält eine zentralörtliche Bedeutung als Kirchort und Sitz eines Landgerichts im Land und Amt Blankenberg. In französischer Zeit folgt das Friedensgericht, 1876 das Amtsgericht.

Haupterwerbsquelle für die Eitorfer vom frühen Mittelalter bis hin zum Ende des 19. Jahrhunderts war Land- und Viehwirtschaft. Heute erinnert alljährlich im September die weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte Eitorfer Kirmes an die Verleihung der Marktrechte.

Weiteres Wissenswertes unter www.eitorf.de oder http://de.wikipedia.org/wiki/Eitorf.

Heimat- und Verschönerungsverein Eitorf-Büsch e.V.

Die Urgeschichte von Büsch

Die älteste Urkunde der Ortschaft Eitorf datiert aus dem Jahre 1144 mit einem Bezug auf das Jahr  996. Damit darf sich  Eitorf zu den ältesten urkundlich festgehaltenen Orten des Auelgaues zählen. Ob zu diesem Zeitpunkt der Ortsteil „Büsch schon  besiedelt war, lässt sich heute nicht mehr nachweisen. In den Kataster der alten Hohnschaften, das waren kleinere Verwaltungsbezirke, gehörten 1597 zu der Hohnschaft Lindscheid die weiteren Orte Irlenbornerhausen (Hausen) Büsch und Scheidsbach. Die Geschichtsschreiber erzählen uns, dass der Wald überall da, wo er unter Markgenossen aufgeteilt war, entweder einem solchem Raubbau verfiel oder schlecht gepflegt wurde, dass  er mit seinem völlig veränderten Aussehen und kaum noch hochstämmigen, schönem Holz die Bezeichnung Wald verlor und somit Büsch oder Busch genannt wurde. Die Anforderungen an den Wald waren immer größer geworden. Ohne daran zu denken aufzuforsten wurden nur Bäume gefällt. Saat und Auswuchs überließ man dem Walde selbst. Da wäre immer noch möglich gewesen, wenn nicht die Wildtiere beim Weidegang mit Vorliebe die jungen Samen-pflanzen und die saftigen Sprossen an den Baumstümpfen gefressen hätten. Zudem musste der Wald auch die erforderliche Laubstreu liefern, da das wenige Stroh als Futter für die Winterzeit diente. Dadurch musste der Boden schließlich ganz verarmen und das Wachstum der Bäume langsamer werden. Nach den Aufzeichnungen der Pfarrei vom 15.08.1829 hatte der Ort Büsch 80 Seelen.Die Seelenzahl des Kirchenspiels und jetzigen Amtes Eitorf betrug 3914 Seelen.  Im Jahre 1843 befanden sich 31 Wohngebäude mit 146 Seelen in Büsch.

Büsch liegt malerisch eingerahmt von den Tälern des Eipbaches und des Krabaches auf einer Höhenlage von ca. 230 m.

Bis in die 70er Jahre war Büsch anerkannter Luftkurort mit zwei Pensionen.

Aktuell leben in Büsch 81 Einwohner in insgesamt 32 Häusern. Ausserdem bevölkern Katzen, Hunde, Pferde, Esel, Schafe, Ziegen, Hühner und sogar Lamas unser Dorf.

Was Büsch im einzelnen interessant macht, kann man auf der Seite "Mitglied werden" erfahren!